Indisches Rummy
CasinoDas 13-Karten-Rummy um Geld in Indien: die Regel der reinen Sequenz, Rake statt Hausvorteil und 30 Prozent Quellensteuer.
VonCasino Desk·Redakteurin für Casino & Slots
Geprüft vonKris Fawkes·Chefredakteur
Indisches Rummy ist die Dreizehn-Karten-Variante von Rummy, die in ganz Indien gespielt wird, normalerweise mit zwei 52-Karten-Decks plus Jokern. Jeder Spieler erhält dreizehn Karten und muss sie in gültige Sätze und Sequenzen ordnen, bevor er auslegt. Die bindende Regel: Eine Deklaration verlangt mindestens zwei Sequenzen, und mindestens eine davon muss rein sein, also ohne Joker gebildet. Eine Deklaration ohne reine Sequenz ist ungültig und wird mit der vollen Zählung bestraft, üblicherweise 80 Punkten.
Es ist kein von der Bank gehaltenes Spiel. Cash-Rummy-Seiten nehmen Rake oder eine Turniergebühr, und die Spieler treten gegeneinander an — einen Hausvorteil im Casinosinn gibt es also nicht. Die Kosten sind die Kommission, pro Tisch ausgewiesen, und sie fällt an, ob Sie gewinnen oder verlieren.
Auch die rechtliche Grundlage ist eine andere. Indiens Oberster Gerichtshof entschied 1968, dass Rummy überwiegend ein Geschicklichkeits- und kein Glücksspiel ist; darauf stützt sich Echtgeld-Rummy dort, wo andere Formate nicht dürfen. Mehrere Bundesstaaten haben Online-Geldspiele seither eingeschränkt oder verboten, die Lage hängt also davon ab, wo sich ein Spieler tatsächlich befindet.
Das finanzielle Detail, das viele überrascht, ist die Steuer. Indische Regeln behalten 30 Prozent der Nettogewinne aus Online-Spielen an der Quelle ein, der auf dem Bankkonto ankommende Betrag ist also nicht der am Tisch als Gewinn angezeigte.
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