Trennung von Spielergeldern
RegulierungDie Trennung von Spielergeldern hält Kundenguthaben getrennt vom Betriebskapital des Anbieters und verbessert die Chancen im Insolvenzfall.
VonCasino Desk·Redakteurin für Casino & Slots
Geprüft vonKris Fawkes·Chefredakteur
Die Trennung von Spielergeldern, häufig als Segregation bezeichnet, ist die Lizenzauflage, Kundenguthaben auf Bank- oder Treuhandkonten zu führen, die vom Betriebskapital des Anbieters getrennt sind. Es geht um den Insolvenzfall: Scheitert das Unternehmen, lässt sich getrennt gehaltenes Geld leichter den Spielern zuordnen, statt in die allgemeine Masse für Gläubiger zu fallen. Regulierer stufen das Schutzniveau meist ab – von der einfachen Trennung ohne rechtliche Absicherung über Treuhandmodelle bis zu Versicherungen oder Garantien – und verlangen oft, das jeweilige Niveau in den Geschäftsbedingungen offenzulegen. Eine Rückzahlungsgarantie ist das nicht; die Erstattung hängt vom örtlichen Insolvenzrecht und von der tatsächlichen Kontoführung ab.
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