Wettbörsen-Kommission
SportwettenDie Wettbörsen-Kommission ist der Prozentsatz auf den Nettogewinn — die Kosten, die die in Festquoten eingebaute Marge ersetzen.
VonBetting Desk·Leitender Redakteur für Sportwetten
Geprüft vonKris Fawkes·Chefredakteur
Die Kommission einer Wettbörse ist die Gebühr auf den Nettogewinn und der Weg, über den die Plattform verdient, statt eine Marge in die Quoten einzubauen. Üblich ist ein Prozentsatz, der je Markt auf den Nettogewinn erhoben wird; verlorene Wetten kosten keine Kommission.
Beispiel: Sie setzen 100 € zur Quote 3.00 und gewinnen, der Nettogewinn beträgt 200 €. Bei 5 % Kommission zieht die Börse 10 € ab, es bleiben 190 € netto. Wäre die Wette verloren gegangen, fiele keine Gebühr an.
Manche Börsen senken den Satz für umsatzstarke Nutzer, andere rechnen auf den Bruttogewinn — der genannte Prozentsatz allein zeigt die realen Kosten also nicht. Die Kommission verschiebt auch den Break-even: Eine scheinbar bessere Börsenquote kann nach Abzug mit der Buchmacherquote gleichziehen oder schlechter sein. Vergleichen Sie die Rendite nach Kommission, nicht die angezeigte Quote.
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