Politisch exponierte Person (PEP)
ZahlungenPolitisch exponierte Person (PEP): Wegen des öffentlichen Amtes verlangen Geldwäscheregeln bei Glücksspielkonten strengere Prüfung und Aufsicht.
VonCasino Desk·Redakteurin für Casino & Slots
Geprüft vonKris Fawkes·Chefredakteur
Eine politisch exponierte Person (PEP, politically exposed person) übt ein wichtiges öffentliches Amt aus oder hat es kürzlich ausgeübt: Ministerin, hoher Richter, Zentralbankverantwortlicher, ranghoher Offizier oder Vorstand eines Staatsunternehmens, dazu enge Familienangehörige und bekannte Geschäftspartner. Die Geldwäscheprävention stuft PEPs als Gruppe mit höherem Risiko ein, weil das Amt für Bestechung oder korrupte Gelder missbraucht werden könnte, nicht weil ein Fehlverhalten unterstellt wird. Glücksspielanbieter gleichen neue und bestehende Kunden im Rahmen der KYC-Prüfung mit kommerziellen PEP- und Sanktionsdatenbanken ab. Ein Treffer sperrt das Konto nicht automatisch, löst aber meist eine verstärkte Sorgfaltsprüfung aus, eine Freigabe durch die Geschäftsleitung vor der Kontoeröffnung, eine engere Transaktionsüberwachung und regelmäßige Nachweise zur Vermögensherkunft. Der PEP-Status wirkt in der Regel noch eine Zeit lang nach dem Ausscheiden aus dem Amt nach.
Verwandte Begriffe
Mehr in Zahlungen
Direkt anwenden
Bereit, es in die Praxis umzusetzen?
Jetzt wissen Sie, was Politisch exponierte Person (PEP) bedeutet – entdecken Sie unsere lizenzierten Wettanbieter und kostenlosen Wett-Tools.
✓Lizenzierte Anbieter✓Willkommensbonus-Bedingungen✓Kostenlose Rechner