Freizeitspieler
AllgemeinEin Freizeitspieler spielt zur Unterhaltung statt für Gewinn und budgetiert Verluste vorab. Verlusten nachjagen und steigende Einsätze sind Warnzeichen.
VonCasino Desk·Redakteurin für Casino & Slots
Geprüft vonKris Fawkes·Chefredakteur
Ein Freizeitspieler (recreational player) spielt zur Unterhaltung und nicht als ernsthaften Versuch, Gewinn zu erzielen: unregelmäßige Sitzungen, kleine bis mittlere Einsätze, gängige Spiele und Märkte, keine Erwartung eines langfristigen Vorteils. Anbieter nutzen den Begriff zur Kundensegmentierung, denn Freizeitkonten sind willkommen und werden beworben, während dauerhaft gewinnende Konten eingeschränkt werden können. Im Poker ist es die höfliche Entsprechung von Fisch (fish), beschreibt aber die Motivation und nicht das Können. Die Unterscheidung ist auch für Spieler wichtig: Glücksspiel als bezahlte Unterhaltung zu behandeln heißt, es wie jede andere Freizeitausgabe zu budgetieren und das Geld als weg zu betrachten. Schwierig wird es, wenn sich dieser Rahmen leise verschiebt — Sitzungen, um Verluste zurückzuholen, steigende Einsätze oder Spiel gegen Stress.
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